Musik- und Klangexperimente mit Arduino und Raspberry Pi

Ausgewähltes Thema: Musik- und Klangexperimente mit Arduino und Raspberry Pi. Willkommen auf deiner kreativen Bühne für Töne, Beats und lebendige Hacks! Hier verbinden wir Lötkolben mit Rhythmusgefühl, Code mit Klangfarben und bauen Instrumente, die Geschichten erzählen. Abonniere den Blog, teile deine Projekte und sag uns, welche Klänge du als Nächstes erforschen willst.

Klang verstehen: Vom Piepsen zur Gänsehaut

Frequenzen fühlen statt nur sehen

Ein Arduino erzeugt einfache Rechteckwellen, doch unsere Ohren hören mehr als Zahlen: Obertöne, Schwebungen und Resonanzen. Baue einen kleinen Frequenzsweeper, schließe Kopfhörer sicher an und notiere, welche Bereiche dich besonders berühren.

Rhythmus aus Strom: Warum Timing Musik ist

Ein sauberer Takt entscheidet, ob ein Beat treibt oder stolpert. Mit Timern und Interrupts auf Arduino, oder mit präzisen Audio-Clock-Quellen am Raspberry Pi, verwandelst du rohe Signale in tanzbare Muster.

Messen, hören, verstehen: Tools, die helfen

Ein kleines Oszilloskop, ein Spektrumanalysator am Pi und dein eigenes Gehör als Referenz reichen oft aus. Dokumentiere Unterschiede zwischen Sinus, Rechteck und Sägezahn und lade uns zu deinen Hörproben ein.

Lautsprecher und Verstärker richtig ansteuern

Ein Arduino braucht eine Treiberstufe: Class-D-Verstärker-Module sind effizient, klein und überraschend sauber. Achte auf Impedanz, Versorgung und Entstörung, damit deine tiefen Frequenzen nicht nur hörbar, sondern fühlbar werden.

Saubere Signale mit I2S-DACs am Raspberry Pi

Ein I2S-DAC verwandelt digitale Daten in fein aufgelöste Audiosignale. Mit Boards wie PCM5102 erzielst du rauscharmen Klang. Montiere kurz geführte Leitungen, trenne Massewege und genieße kristallklare Höhen.

Sensoren als Musiker: Berührung, Licht, Bewegung

Ein Lichtsensor steuert Filter, ein Ultraschallmodul den Bass, ein kapazitiver Touchsensor die Tonhöhe. So wird dein Gehäuse zum Instrument. Teile dein Lieblingsmapping und inspiriere andere zum Nachbauen.
Mit sounddevice und NumPy generierst du Wellen in Echtzeit, Pygame übernimmt Eingaben. Experimentiere mit Buffergrößen für geringe Latenz und dokumentiere, ab wann Knackser auftreten. Community-Tipp: feste CPU-Governor-Einstellung.

Klangdesign und Synthese: Charakter bauen statt Presets jagen

Subtraktiv klingt fett und vertraut, FM liefert funkelnde Obertöne, Wavetables bringen Wandel. Implementiere einfache Operatoren am Arduino, tiefe Modulation am Pi, und dokumentiere, welche Kombination dich am meisten überrascht.

Kapazitive Touch-Oberflächen als Tastatur

Mit MPR121 oder DIY-Aluflächen verwandelst du Flächen in Tasten. Mappe Velocity auf Kontaktzeit, Tonhöhe auf Position. Zeig ein Foto deiner Oberfläche und frage nach ergonomischen Layout-Ideen.

Gestensteuerung mit Ultraschall und IMU

Ultraschall misst Distanz für Filterfahrten, eine IMU erkennt Neigung für Vibrato. Kombiniere beide für expressive Performances. Teile ein kurzes Video, damit wir deine Gesten gemeinsam verfeinern können.

Projektgeschichte: Die Nacht, als der Toaster Jazz spielte

Der erste Ton im Wohnzimmer

Es begann mit einem Arduino, einem piepsenden Buzzer und zwei wackeligen Krokoklemmen. Der Rhythmus war schief, doch das Lächeln ehrlich. Poste deinen allerersten Klang und feiere den Fortschritt.

Fehler, die Musik machten

Ein falsch gesetzter Pull-down ließ zufällige Trigger entstehen. Plötzlich swingen Hi-Hats unvorhersehbar. Wir nahmen den Zufall an, sampelten ihn am Pi und fanden unseren Signature-Groove. Teile deine glücklichsten Bugs.

Vom Küchentisch zur kleinen Bühne

Mit einem I2S-DAC, selbstgebautem Controller und Tape auf dem Boden spielten wir im Café um die Ecke. Publikum klatschte, Kabel hielten. Sag Bescheid, wenn du mit uns jammen möchtest.
Rezoanulbashar
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